STELA VULA

Wie frei sind wir im Diskurs mit anderen? Wird unsere Identität womöglich eher von außen konstruiert als von uns selbst? Und wie definiert sich der Begriff Heimat vor dem Hintergrund der innereuropäischen Migration? Diesen und anderen Fragen spürt Stela Vula in ihren Arbeiten nach, in denen sie mit Nationalsymbolen wie Fahnen (und deren Farbcodes), aber auch mit europäischen Märchentopoi spielt. In Albanien geboren und in Griechenland aufgewachsen, studierte sie zunächst Informatik, ehe sie an der Kunsthochschule von Athen aufgenommen wurde und schließlich an die Akademie der Bildenden Künste nach München wechselte. Ihre großflächigen, interaktiv konzipierten Rauminstallationen, üben beim Betrachten einen faszinierenden Sog aus, dem man sich nur schwer entziehen kann.

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